Die Grundidee des Plots von "Not quite dead yet" von Holly Jackson hat es in sich: Eine junge Frau klärt den Mord an sich selbst auf. Nein, es ist nicht eine Ermittlung aus dem Jenseits, wie es in einigen Krimis ja schon vorgekommen ist. Jet Mason, 27 Jahre alt, weiß, dass ihr nur noch sieben Tage bleiben. Ein Unbekannter hat mit einem Hammer dreimal auf ihren Schädel eingeschlagen. Die Folge sind mehrfache Brüche - und die Neurologin kann Jet wenig Hoffnung machen: Ein Aneurysma wird sie letztlich umbringen. Jet ist eine Tote auf Abruf. Und die junge Frau, die immer glaubte, dass ihr noch so viel Zeit bleibt und eher planlos nach einem abgebrochenen Studium in ihr Elternhaus zurückgekehrt ist, möchte zum ersten und letzten Mal in ihrem Leben etwas zu Ende bringen und ihren Mörder finden. Unterstützt wird Jet von ihrem Kindheitsfreund Billy, in dessen Wohnung sie einzieht, weil sie mit der eigenen Familie Stress hat. Zudem wird ihr immer klarer, dass auch in ihrer Familie m...